Ablauf auf einen Blick

Diese Seite ist die Gebrauchsanleitung für den KI‑Orientierungstest. Sie erklärt in klaren Schritten, was wann passiert, was optional ist und wie man das Ergebnis sinnvoll nutzt.

Merksatz: Erst kommt der Kern‑Test (Basis) → dann das Ergebnis → danach (optional) Zusatzmodule, um die Empfehlung zu verfeinern.
1
Start
Kurz lesen, starten, optional Einwilligung zur anonymen Speicherung.
Speicherung ist optional – Ergebnis funktioniert immer.
2
Kern‑Test
Fragen zu Interessen, Stärken und Arbeits‑/Lernstil beantworten.
≈ 10–15 Minuten • 59 Items
3
Ergebnis
Profil + Top‑Vorschläge (Studium, Ausbildung, Beruf) mit Begründung.
Direkt nach dem Kern‑Test sichtbar
4
Zusatzmodule
Optional 1–2 kurze Module starten, um die Genauigkeit zu erhöhen.
2–12 Minuten je Modul
5
Report & Eltern‑Summary
Druckfreundlicher HTML‑Report + 1‑Seiten‑Eltern‑Zusammenfassung.
Im Browser drucken oder als PDF speichern
6
Nächste Schritte
Aus der Shortlist einen Plan machen: Recherche, Praxis‑Check, Bewerbungs‑Steps.
Ziel: echte Entscheidung statt „nur Ergebnis“

Welche Zusatzmodule gibt es – und wann lohnen sie sich?

Zusatzmodule sind freiwillig. Sie ändern dein Kern‑Profil nicht – sie machen das Ergebnis nur genauer, weil sie zusätzliche Informationen liefern.

  • Kognitives Reasoning (10–12 Min): Wenn du deine Denk‑Stärken (Zahlen/Logik, Sprache, abstrakt) besser einschätzen willst.
  • Werte & Motive (3–5 Min): Wenn du zwischen mehreren Richtungen schwankst und prüfen willst, was dich langfristig trägt (Sicherheit, Freiheit, Kreativität, Wirkung …).
  • Entscheidungsreife (2–3 Min): Wenn du wissen willst, ob du schon „bereit“ bist – oder ob noch Exploration sinnvoll ist.
  • Szenario‑Block (3–5 Min): Wenn du den Arbeitsalltag greifbarer machen willst (Team, Struktur, Initiative).
  • Schreiben & Sprache (DE/EN, 5–12 Min): Wenn Schreiben/Kommunikation wichtig ist (Bewerbungen, Uni‑E‑Mails, internationale Optionen).
Praxis‑Tipp: Für die meisten reicht 1–2 Zusatzmodule. Mehr ist möglich – aber nicht nötig.

Wie nutzt man das Ergebnis sinnvoll?

  1. Shortlist bilden: Wähle 2–3 Top‑Vorschläge aus.
  2. Alltag testen: Mini‑Projekt, Schnupper‑Tag, Gespräch, Praktikum (kurz & realistisch).
  3. Recherche: Programme/Unis/Unternehmen vergleichen (Zulassung, Inhalte, Alltag, Perspektiven).
  4. Entscheiden: Aus „Optionen“ wird ein Plan (was bis wann, welche Unterlagen, welche Tests).

Tipp: Im Report findest du zusätzlich eine Uni‑Shortlist. Für weltweite Unis gibt es außerdem den JobFutureCheck Uni‑Service.